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Binnaz Öztoprak. Ihre Stadtverordnete im Rat der Stadt Bonn

Willkommen!

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Bonn bleibt bunt

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Binnaz Öztoprak. Ihre Stadtverordnete für Bonn

30.05.2020 in Topartikel Kommunalpolitik

Gemeinsam für ein soziales und vielfältiges Bonn: SPD Bonn wählt ihre Kandidierenden für den Integrationsrat

 
Stadtverordnete Binnaz Öztoprak

Am 28.05.2020 haben die Mitglieder der Bonner SPD auf der Mitgliederversammlung im Erich-Ollenhauer-Haus ihre Kandidierenden für den Integrationsrat gewählt.

Als Spitzenkandidatin auf der SPD-Liste für den Integrationsrat wurde Binnaz Öztoprak, Stadtverordnete im Rat der Stadt und Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt, gewählt.

„Ich freue mich, auf der SPD-Liste für den Vorsitz des Integrationsrates zu kandidieren. Die SPD ist die Partei, die sich seit je her für die sozialen Belange der Migrantinnen und Migrantinnen einsetzt. Gerade im Bildungswesen oder auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt sind Migrantinnen und Migranten immer noch benachteiligt. Vor allem jetzt, in Zeiten von Corona, verschärft sich die soziale Ungleichheit. Daher werden wir uns Integrationsrat dafür stark machen, die Integration und Teilhabe zu fördern und Diskriminierung abzubauen“, betonte die türkischstämmige IT-Fachfrau und Betriebsrätin. Darüber hinaus, so Öztoprak, sei es wichtig, vor Ort in den Stadtteilen stärker präsent zu sein, den Austausch zu fördern  und das Zusammenleben in Vielfalt aktiv zu gestalten: „Wir werden einen Beitrag leisten, damit die Spaltung der Gesellschaft nicht weiter voranschreitet. Was wir brauchen, ist Dialog, Solidarität und eine klare Kante gegen Rechts.“

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD Bonn, Petra Maur, die selbst auch als Kandierende auf der SPD-Liste bestätigt wurde, betonte: „Es braucht Strukturen für eine gelingende Integration. Dafür werden wir uns einsetzen. Die gewählten Kandidierenden der SPD für Integrationsrat spiegeln die Vielfalt der Bonner Gesellschaft wider, sowie auch die Vielfalt in unserer Partei. Sie bilden ein tolles Team, um hier in Bonn die sozialen Interessen von vielen Migrantinnen und Migranten im Integrationsrat zu vertreten. Davon bin ich überzeugt.“
 
Die Kandidierenden (mit ebenfalls gewählten, persönlichen Stellvertreterinnen und Stellvertretern) auf der SPD-Liste für den Integrationsrat sind:  Binnaz Öztoprak (Carolina Tobo),  Kaveh Javadi (Maryam El Mahdawi), Tessniem Kadiri (Sabrina Rodrigues), Lutz Gerrit Reininghaus (Rene Minjoli), Petra Maur (Marco Jelic), Ilayda Maru (Chi Kong Ng), Daniel Schreiner (Bozena Waligora).
 

Info: Der Integrationsrat der Bundesstadt Bonn ist die politische Vertretung der Migrantinnen und Migranten in dieser Stadt. Er wird am 13. September 2020, am Tag der Kommunalwahl, gewählt. Neben direkt gewählten Mitgliedern (18 Personen) gehören dem Integrationsrat auch Ratsmitglieder (9 Personen) an, die von den Ratsfraktionen entsandt werden. Wahlberechtigt sind ab dem 16. Lebensjahr in Bonn lebende Ausländer, Deutsche mit einer weiteren Staatsangehörigkeit, Eingebürgerte und Kinder ausländischer Eltern, die die deutsche Staatsangehörigkeit durch Geburt in Deutschland bekommen haben.

 

29.07.2020 in Kommunalpolitik von Gabriele Klingmüller

5 Fragen an Gabriele Klingmüller

 

5 Fragen an Gabriele Klingmüller

gestellt vom Wahlkampfteam der SPD Bonn

 

Gabriele Klingmüller kandidiert in Venusberg und Ippendorf für den Stadtrat. Die pensionierte Grundschullehrerin kam als Studentin aus Köln nach Bonn und blieb, nachdem sie die Vorzüge der Bundesstadt schnell schätzen lernte. Seit 2009 ist sie Stadtverordnete im Bonner Stadtrat und seit 2014 unterstützt sie den Oberbürgermeister als Bürgermeisterin bei repräsentativen Terminen. So lernte sie die Stadtgesellschaft aus einer neuen Perspektive kennen.

Wir haben Gabriele Klingmüller fünf Fragen gestellt - über den Stillstand in der aktuell regierenden Jamaika-Koalition, die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Kommunalpolitik und ihre Vision für Bonn in fünf Jahren.

 

Warum möchtest du in den Stadtrat?

Es gibt noch so viel zu tun! Die Beschlüsse im Bonner Stadtrat dauern sehr lange, ganz besonders unter der jetzt sechs Jahre lang regierenden Koalition aus CDU, Grünen und FDP. Wichtige und wegweisende Beschlüsse werden nicht oder sehr schwerfällig gefasst. Neue politische Weichenstellungen, Umdenken und Umsteuern ist kaum möglich.

Das muss sich ändern! Daran möchte ich mit aller Kraft mitwirken.

 

Welches Thema liegt dir besonders am Herzen?

Umweltpolitik und Bürgerbeteiligung sind meine Schwerpunkte. Gerade hier stehen wir vor großen Herausforderungen: Der Klimawandel äußert sich erschreckend heftig und wird für alle spürbar. Aber auch die Demokratie gerät immer häufiger in die Kritik: Bürgerinnen und Bürger fühlen sich nicht genug in politische Entscheidungen eingebunden. Den Ausbau der Bürgerbeteiligung in Bonn habe ich von Anfang an unterstützt und begleitet. Ich möchte dieses erfolgreiche Instrument weiter stärken, optimieren und ausbauen. Wichtige politische Entscheidungen sollten offen, transparent und unter  Mitberatung der Bonnerinnen und Bonner getroffen werden.

Das gilt auch und ganz besonders für die anstehenden Klimaschutzmaßnahmen, ohne die wir das Ziel der Klimaneutralität 2035 nicht erreichen können. Ihre - nicht immer bequeme - Umsetzung kann nicht gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger gelingen. Nur gemeinsam können wir den CO2-Ausstoß in unserer Stadt deutlich senken. Das Beteiligungskonzept, das Bonn4Future zusammen mit dem Umweltamt und der Leitstelle Bürgerbeteiligung entwickelt hat, unterstütze ich uneingeschränkt.

 

Was bedeutet Solidarität für dich?

Solidarität heißt zusammenhalten und füreinander einstehen. Solidarisch ist, wer nicht nur Eigeninteressen im Blick hat, sondern sich auch für benachteiligte Gruppen und die Schwächsten in der Gesellschaft einsetzt. Solidarität zeigt sich auch, wenn gemeinsam Probleme bewältigt und für wichtige Anliegen zusammen gekämpft wird.

 

Wie bist du zur Politik und zur SPD gekommen?

Nach der Geburt meines ersten Kindes bin ich in die SPD eingetreten. Die Familiengründung war ein triftiger Grund, an der Gestaltung der Lebensbedingungen mitzuwirken und dafür kam für mich nur die SPD in Frage. Aktiv in der Kommunalpolitik wurde ich erst später, als das Jüngste meiner vier Kinder „aus dem Gröbsten hinaus“ und mein beruflicher Wiedereinstieg nach der Familienphase gelungen war.

 

Was ist deine Vision für unsere Stadt in fünf Jahren?

Die Verkehrswende ist ein gutes Stück weitergekommen. Es fahren deutlich weniger Autos, dafür mehr pünktliche und elektrische Busse. Es gibt viele breite und sichere Radwege. Gondeln schweben unablässig und geräuschlos über den Rhein zwischen Ramersdorf und dem Venusberg. Mehr Stadtgrün sorgt für erträglichere Temperaturen und bessere Luft, besonders in der Innenstadt.

Der Wohnungsmarkt hat sich etwas entspannt, da die Zahl der geförderten Wohnungen deutlich zugenommen hat und die Zweckentfremdung, die unerlaubte Vermietung von Wohnungen als Ferienwohnung, konsequent bekämpft wird.

Die ersten großen Bauprojekte (Oper, Stadthaus, Stadthalle Godesberg, Hallenbäder) sind umgesetzt, in Angriff genommen oder - nach erfolgreicher Bürgerbeteiligung – zukunftssicher konzipiert.

 

 

 

26.07.2020 in Allgemein von Angelika Esch

Schließung von Karstadt: OB hat sich zu früh gefreut

 

Der OB hat erst zu spät reagiert und dann falsch eingeschätzt. Im Juni wurde bekannt, dass die Karstadtfiliale in der Poststraße geschlossen werden sollte. „Der Oberbürgermeister war sich nicht zu schade die Lage so einzuschätzen, dass man für das Gebäude sicher schnell einen anderen attraktiven Nutzer finden würde,“ so die Fraktionsvorsitzende Angelika Esch.

 

26.07.2020 in Allgemein von Angelika Esch

Viel Geld vom LVR für Bonn

 

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn freut sich über die positiven Nachrichten des Landschaftsverbands Rheinland (LVR). Der LVR übernimmt als regionaler Kommunalverband Aufgaben in Bereichen wie Soziales, Gesundheit, Schulen, Jugend sowie Kultur und hat im dritten Jahr in Folge die Stadt Bonn um 14,2 Millionen Euro entlastet.

 

26.07.2020 in Allgemein von Angelika Esch

Mit CDU, Grünen, FDP und Verwaltung von Stau zu Stau

 

Ferienzeit heißt Baustellenzeit heißt Stauzeit - jedenfalls in Bonn. Kaum haben die Ferien begonnen, schießen die Baustellen in Bonn aus dem Boden.

 

Termine

10.08.2020, 09:30 Uhr
öffentlich
AG 60+ der Bonner SPD: Seniorenfrühstück
PAUKE (Endenicher Str. 43; 53115 Bonn)

 

Kalenderblock-Block-Heute

Alle Termine öffnen.

10.08.2020, 09:30 Uhr
AG 60+ der Bonner SPD: Seniorenfrühstück
Ort: PAUKE (Endenicher Str. 43; 53115 Bonn)

11.08.2020, 12:00 Uhr
AG 60+ der Bonner SPD: Infostand
Ort: Marktplatz/ Bonngasse

19.08.2020, 15:00 Uhr
AG 60+ OV Hardtberg: Vorstandssitzung
Ort: Parteihaus (Clemens-August-Str. 64; 53115 Bonn)

20.08.2020, 15:00 Uhr
AG 60+ Bad Godesberg: Treff
Ort: Begegnungsstätte Offene Tür (Dürenstr. 2; 53173 Bonn-Bad Godesberg)

22.08.2020, 14:00 Uhr
AG 60+ der Bonner SPD: Wandertag Jakobsweg II. Teil Heiderhof- Redoute Bad Godesberg
Ort: Treffpunkt: Bushaltestelle Pappelallee, 53177 Heiderhof

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SPD

Vizekanzler Olaf Scholz soll Deutschland als Bundeskanzler in die Zukunft führen. Auf Vorschlag der beiden Parteivorsitzenden nominierten Präsidium und Parteivorstand ihn am Montag einstimmig zum Kanzlerkandidaten der SPD für die Bundestagswahl 2021. "Ich freue mich über die Nominierung - und ich will gewinnen!", sagte Scholz.

Deutschland braucht einen Kanzler, der entschlossen ist und erfahren. Mutig auch in Krisen, sie kraftvoll überwinden kann. Mit Respekt vor jeder und jedem Einzelnen. Und mit einem klaren Bild von einer guten und gerechten Zukunft für alle. Wir sind überzeugt: Olaf Scholz kann das! Ein Namensbeitrag der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

04.08.2020 10:13
Warnung vor zweiter Welle .
SPD-Chefin Saskia Esken fordert angesichts steigender Infektionszahlen eine deutliche Ausweitung der Corona-Tests in Deutschland. Nötig sei eine Strategie, die es erlaube, durch flächendeckende und zugleich gezielte Tests Infektionen frühzeitig zu identifizieren und damit weitere Ansteckungsrisiken zu verringern, sagte Esken der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). "Da ist jetzt Verantwortung in Bund, Land und Kommune gefragt und gefordert."

Bei der Trauerfeier für Hans-Jochen Vogel in München hat der Verstorbene selbst das letzte Wort. Denn, wie seine Witwe sagt: "Hans-Jochen Vogel wäre nicht er selber gewesen, hätte er ohne geordneten Abschied diese Welt verlassen."

Wir wollen, dass möglichst viele junge Menschen trotz Corona eine Chance auf eine Berufsausbildung haben. deshalb erhalten Unternehmen, die in der Krise weiter ausbilden oder die Zahl der Lehrstellen sogar erhöhen, eine Prämie. "Mit dem Schutzschirm für Ausbildung unterstützt die Bundesregierung Unternehmen mit insgesamt 500 Millionen Euro dabei, jungen Menschen eine Perspektive zu geben", sagt Arbeitsminister Hubertus Heil.

 

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen

Aus der AfA Mittelrhein:

Auf dem Parteitag der NRW SPD am 24.09.2019. Guntram Schneider mit der AfANRW-Vorsitzenden Anja Butschkau (r.) und ihrer Stellvertreterin Ina Spanier-Oppermann.   Mit großer Trauer hat die AfANRW vom plötzlichen Tod Guntram Schneiders erfahren. Mit ihm verlieren die SPD und die Gewerkschaftsbewegung nicht nur einen großen Kämpfer für soziale Gerechtigkeit und die Interessen von Arbeitnehmerinnen

Der Bundesgerichtshof und sein Urteil zu Öffnungszeiten der Bäckereien

Der AfA-Landesvorstand Nordrhein-Westfalen empfiehlt seinen Mitgliedern hierbei die Wahl des Kandidaten-Duos Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

Mitte Mai wurde bekannt, dass die Fusion der Stahlsparte von ThyssenKrupp mit dem indischen Stahlkonzern Tata nicht zustande kommt, es größere Umstrukturierungen im Konzern geben wird und auch Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der NRWSPD fordert Ministerpräsident Armin Laschet auf, sich gegenüber der Konzernleitung von ThyssenKrupp für eine nachhaltige Neuaufstellung des

Damit nicht immer alle doppelt oder dreifach gucken und schreiben, haben wir uns entschieden, die aktuellen Nachrichten der AfA NRW ab jetzt auf Facebook zu veröffentlichen.