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Binnaz Öztoprak. Ihre Stadtverordnete im Rat der Stadt Bonn

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Bonn bleibt bunt

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Binnaz Öztoprak. Ihre Stadtverordnete für Bonn

„Ungleiches ungleich behandeln – wir stehen hinter diesem Prinzip!“

Kommunalpolitik

Zur Pressekonferenz des Bündnisses von Schule3 erklärt Jochen Ott, MdL (schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW):

Jochen Ott: „Die SPD-Landtagsfraktion sieht die Herstellung von Bildungsgleichheit in allen Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens als die größte Herausforderung. Insbesondere auch Schulen in Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen haben mit einem erhöhten Lehrermangel zu kämpfen. Deshalb brauchen diese Schulen deutlich mehr Unterstützung. Wir brauchen einen schulscharfen Sozialindex! Das Bündnis Schule3  hat uns heute verdeutlicht, dass wir mit unserer bildungspolitischen  Schwerpunktsetzung auf dem richtigen Weg sind und den Finger auf Frau Gebauers Wunde legen: Sie lässt die Schere zwischen den Schulformen immer weiter auseinander gehen. Insbesondere die einseitige Bevorzugung des Gymnasiums führt zu einer Verschärfung der Situation.

Neben der Herausforderung, die Schulen3 deutlich besser auszustatten, wird die Lage an den Grundschulen dramatisch.

Die Landesregierung rühmt sich mit Ihren Berechnungen und Statistiken, aber es hat sich herausgestellt, dass diese falsch sind. Die aktuellen Zahlen der Bertelsmann-Stiftung sind alarmierend. Es fehlen deutlich mehr Grundschullehrer, als die Landesregierung prognostiziert hat. Bis 2025 fehlen nicht 15.300, sondern 26.300 Lehrer an Grundschulen.

Die dramatische Situation an den Grundschulen wird sich weiter verschärfen.

Wir brauchen sofort die Gehaltsstufe A13 für alle Lehrer. Darüber hinaus sind ein Werbeprogramm an den Hochschulen für das Grundschullehramtsstudium sowie   Qualifizierungsprogramme für Quereinsteiger überfällig. Die Verantwortung der Landesregierung bleibt: Sie muss gleiche Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler garantieren.“

Eva-Maria Voigt-Küppers, MdL ergänzt: „Der Masterplan Grundschule lässt auf sich warten. Die Grundschulen werden ständig vertröstet. Dabei sind sie am Rande der Leistungsfähigkeit und funktionieren nur noch, weil es dort engagierte und leidenschaftliche Grundschullehrerinnen gibt, die die Herausforderungen der Inklusion, Integration und das Auffangen der abgeschulten Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium meistern.

Die Forderungen des Bündnisses, dass das Ministerium für Schule und Bildung endlich umgehend Steuerungsinstrumente entwickelt, ist gerecht, denn Bildungsgerechtigkeit hat Vorfahrt. Frau Gebauer hat die Talentschulen erfunden und meint, damit sei das Bildungssystem gerecht. Das ist falsch. Jede Schule sollte eine Talentschule sein, überall müssen die Kinder optimal gefördert werden.“

 

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Termine

17.10.2019, 15:00 Uhr
öffentlich
AG 60+ Bad Godesberg: Treff
Begegnungsstätte Offene Tür (Dürenstr. 2; 53173 Bonn-Bad Godesberg)

 

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17.10.2019, 15:00 Uhr
AG 60+ Bad Godesberg: Treff
Ort: Begegnungsstätte Offene Tür (Dürenstr. 2; 53173 Bonn-Bad Godesberg)

22.10.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
"Roter Tisch" mit unseren Stadtratskandidatinnen
Ort: Gesindehaus

24.10.2019, 19:30 Uhr
PLITTERSDORFER SPD-STAMMTISCH
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

26.10.2019, 11:00 Uhr - 05.10.2019, 13:00 Uhr
SAMSTAGSCAFÉ
Ort: Parteiheim (Moltkestr. 3; 53173 Bonn-Bad Godesberg)

30.10.2019, 19:30 Uhr
AK Europa der Bonner SPD: Stammtisch
Ort: N.N.

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SPD


Wir handeln jetzt, damit Deutschland die Klimaziele erreicht. Für den Klimaschutz und für unsere Kinder, Enkel und Urenkel.

7. Oktober 1989: In Ost-Berlin paradiert die Nationale Volksarmee. Die SED-Führung feiert das 40-jährige Bestehen der DDR. Am selben Tag treffen sich in einem Pfarrhaus in Schwante gut 40 mutige Frauen und Männer der DDR und gründen die SDP, die Sozialdemokratische Partei in der DDR.

Der 20. Termin der #unsereSPD-Tour in Potsdam stand ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Das lag zum einen am Veranstaltungsort - zum anderen an einem Überraschungsgast.

Lange dauerte es, bis #unsereSPD - die Tour in Nordrhein-Westfalen halt machte, dafür gleich zwei Mal am Wochenende. Noch immer sorgen die Bewerber um den Parteivorsitz für volle Säle, ausgelassene Stimmung und Debatten um die Zukunft der Sozialdemokratie in Deutschland.

Der Parteivorstand hat auf seiner Herbstklausur wichtige programmatische Weichenstellungen für den Parteitag vorgenommen. Ein Herzstück der programmatischen Erneuerung, der "Sozialstaat für eine neue Zeit" wurde erweitert um die Themen solidarische Pflege, Mieten und Wohnen - und eine gerechte Besteuerung großer Vermögen.

 

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen

Aus der AfA Mittelrhein:

Der AfA-Landesvorstand Nordrhein-Westfalen empfiehlt seinen Mitgliedern hierbei die Wahl des Kandidaten-Duos Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

Mitte Mai wurde bekannt, dass die Fusion der Stahlsparte von ThyssenKrupp mit dem indischen Stahlkonzern Tata nicht zustande kommt, es größere Umstrukturierungen im Konzern geben wird und auch Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der NRWSPD fordert Ministerpräsident Armin Laschet auf, sich gegenüber der Konzernleitung von ThyssenKrupp für eine nachhaltige Neuaufstellung des

Damit nicht immer alle doppelt oder dreifach gucken und schreiben, haben wir uns entschieden, die aktuellen Nachrichten der AfA NRW ab jetzt auf Facebook zu veröffentlichen.  

Am vergangenen Mittwoch trafen sich die Delegierten der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD im Treffpunkt in Bergkamen um einen neuen Vorstand zu wählen. Ebenfalls anwesend waren Rüdiger Weiß MdL, der die Sitzung leitete und Rainer Schmeltzer MdL, der durch einen engagierten Bericht aus Düsseldorf die Genossinnen und Genossen auf den neusten Stand gebracht

18.04.2018 20:24
Diskriminierung, nein danke.
Der Europäische Gerichtshof hat heute ein wichtiges und hoffentlich wegweisendes Urteil gesprochen. Die Zugehörigkeit zu einer Konfession darf zukünftig nicht mehr generell zu einer Einstellungsvoraussetzung bei einem kirchlichen Arbeitgeber gemacht werden, sondern nur bei Stellen, wo dies für die Tätigkeit "objektiv geboten" ist. Außerdem muss die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Unserer Meinung nach muss nun eine