Bädergutachten liegt vor - SPD-Fraktion sieht sich bestätigt

Veröffentlicht am 13.12.2019 in Sport

Das Bürgergutachten liegt vor und macht eines deutlich: Eine große Mehrheit der beteiligten Bürgerinnen und Bürger wünscht sich dezentrale Bäder in den Stadtbezirken.

„Damit wurde die Haltung der SPD-Fraktion bestätigt, die seit Anbeginn der Debatte diese Position vertrat. Wir brauchen kurze Wege, moderate Preise und funktionale Hallenbäder, damit alle Kinder schwimmen lernen und alle Menschen in Bonn ihren Sport oder ihre Gesundheitsvorsorge erreichbar und bezahlbar ausüben können“ stellt die SPD-Fraktionsvorsitzende Angelika Esch klar.

„Die Vorschläge des Bürgergutachtens haben Gewicht und sind absolut ernst zu nehmen. Die Beratung in Planungszellen ist seit Jahrzehnten erprobt. Sie lässt repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger zu Wort kommen und um Lösungen ringen, darunter auch diejenigen, die nicht zu den üblichen Meinungsführern gehören oder die sich bei offenen Verfahren selten beteiligen,“ fügt Gabriele Klingmüller, Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, hinzu.

Gabi Mayer, sportpolitische Sprecherin und stv. Vorsitzende ergänzt: „Im Detail gibt es spannende Ideen zu Kombibädern im Bonner Norden und in Beuel, aber klar ist, dass ein Bad in Bad Godesberg und die Erhaltung der Hallen – und Freibäder im Vordergrund stehen. Sogar ein 5. Bad, also ein zweites für den Stadtbezirk Bonn wird optional genannt. Das finden wir interessant.“ Sie betont, dass es nach zwei Bürgerentscheiden und dem Bürgergutachten nun endlich zur Umsetzung kommen müsse. Auch der Sportentwicklungsplan mache ja deutlich, dass Schwimmen weit vor Fußball beinahe den höchsten Stellenwert in der Bevölkerung hat.

Die Bürgerinnen und Bürger wie auch die SPD-Fraktion gehen davon aus, dass die Mehrheit, der Oberbürgermeister und die Verwaltung das Ergebnis akzeptieren und die Umsetzung mittragen werden.

 

Homepage Gabriele Klingmüller

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