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Binnaz Öztoprak. Ihre Stadtverordnete im Rat der Stadt Bonn

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Binnaz Öztoprak. Ihre Stadtverordnete für Bonn

Faktencheck Cityring: So läuft der Verkehr zukünftig in Bonn

Kommunalpolitik

Seit der letzten Ratssitzung am 6. Februar erhitzt das Stichwort „Cityring“ die Bonner Gemüter. Worum geht’s konkret? Am 6. Februar wurde mit den Stimmen der SPD, der Grünen, der Linken, der Sozialliberalen und Teilen des Bürger-Bundes Bonn die Kappung des Cityrings beschlossen. Ursprung dieses Beschlusses war ein Änderungsantrag der SPD-Ratsfraktion, in dem wir gefordert haben, dass man zukünftig an der Straße „Am Neutor“ und am Ende der Wesselstraße nur noch links abbiegen darf. Das bedeutet, dass man zukünftig nicht mehr durch die Maximilianstraße direkt vor den Bonner Hauptbahnhof fahren kann. Seitdem wirbeln Mythen und Halbwahrheiten durch Bonn, die wir an dieser Stelle einem kleinen Faktencheck unterziehen wollen, um wieder ein wenig Klarheit in die Diskussion rund um den Cityring zu bringen.

Mythos Nr. 1: Die Idee, den Cityring zu kappen, ist völlig neu.

Stimmt nicht. Die beschlossene Verkehrsführung tauchte erstmals 2012 im damals beschlossenen „Masterplan Innere Stadt“ auf. Dort heißt es wörtlich: „…[E]rfahrungsgemäß muss ein Verkehrsring nicht vollständig sein, um seine Funktion zu erfüllen. Konkret bedeutet dies, dass die Rathausgasse, die Straße Am Hof, der Martinsplatz, die Wesselstraße, die Straße Am Hauptbahnhof und die Maximilianstraße für den MIV [=Motorisierter Individualverkehr; Autoverkehr] gesperrt werden, nicht jedoch für den ÖPNV, den Radverkehr und den Anliefer- und Anwohnerverkehr.“ Diese Idee haben wir mit unserem Änderungsantrag aufgegriffen und dafür im vergangenen Rat eine Mehrheit gefunden.

Mythos Nr. 2: Der Lieferverkehr darf nicht mehr zum neuen Maximiliancenter

Stimmt nicht. Es wird natürlich Ausnahmen für Lieferfahrzeuge, Krankentransporte geben. Die Anlieferung von Waren für das MaximilianCenter und auch die Erreichbarkeit der Geschäfte in der Wesselstraße wird weiterhin gewährleistet sein.

Mythos Nr. 3: Das Alte Rathaus ist nicht mehr erreichbar

Stimmt nicht. Neben der Kappung des Cityrings wurde auch das Ende der Erweiterung der Verkehrsführung beschlossen, sodass man zukünftig vom Belderberg aus wieder rechts in die Rathausgasse abbiegen kann. Die einzige Änderung ist nun, dass man am Ende der Straße "Am Hof" links abbiegen muss.

Mythos Nr. 4: Der Hauptbahnhof ist mit dem Auto nicht mehr erreichbar

Stimmt nicht. Noch in diesem Frühjahr wird das neue Parkhaus an der Rabinstraße gegenüber dem früheren Sitz der Zürich-Versicherung eröffnet. Somit kann man von Norden kommend am Alten Friedhof vorbei in das Parkhaus fahren und von dort über eine 2020 fertiggestellte Brücke direkt Gleis 1 fußläufig erreichen. Auch das Anfahren des Hauptbahnhofs über die Quantiusstraße ist weiterhin möglich. Ohnehin ist schon seit Beginn der Baumaßnahmen vor dem Hauptbahnhof ein Halten direkt am Vorportal nicht mehr möglich.

Mythos Nr. 5: Der Beschluss wurde gefasst, bevor überhaupt Ergebnisse der Verkehrsversuche vorlagen

Stimmt teilweise. Als SPD haben wir die Verkehrsversuche, die unter anderem die Führung der Autos durch die Nassestraße entlang der sog. „Lohmeyer-Schleife“ vorsah, von vorneherein abgelehnt. Somit gab es für uns auch keine Veranlassung, die Ergebnisse eines solchen Versuchs abzuwarten. Eine Auswertung wäre ohnehin schwierig geworden, da keine Vergleichszahlen aus der Zeit vor der Änderung der Verkehrsführung vorlagen und somit sinnvolle Schlussfolgerungen unmöglich gewesen wären.

Fazit: Die Kappung des Cityrings ist ein echter Fortschritt

Was sind jetzt die Vorteile dieser neuen Verkehrsführung? Vor allem Bus und Bahn profitieren von der Kappung des Cityrings. Das Verkehrsaufkommen vor dem Hauptbahnhof wird reduziert, sodass Bus und Bahn freie Fahrt haben und pünktlicher werden können. Auch für Fußgänger*innen und Radfahrende ist zukünftig mehr Platz. Auch die Verbindung vom Zentrum an den Rhein wird durch den neu zu schaffenden Radweg in der Rathausgasse verbessert. 

Das größte Argument für die Kappung ist jedoch, dass jetzt endlich der Weg frei ist für eine umfassende Neugestaltung des Busbahnhofs. Die längst überfälligen Planungen für einen neuen Busbahnhof können nun starten. Das bedeutet eine massive Verbesserung der Bedingungen und einen deutlichen Komfortgewinn für alle Fahrgäste am Hauptbahnhof.

Weiterführende Links:

Beschlussvorlage zum erweiterten Cityring:
https://www2.bonn.de/bo_ris/daten/o/pdf/19/1911977.pdf

Unser Änderungsantrag:
https://www2.bonn.de/bo_ris/daten/o/pdf/19/1911848AA20.pdf

Masterplan Innere Stadt (2012)
http://www2.bonn.de/bo_ris/daten/O/Pdf/12/1211025ED2.pdf

 

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