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Binnaz Öztoprak. Ihre Stadtverordnete im Rat der Stadt Bonn

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Binnaz Öztoprak. Ihre Stadtverordnete für Bonn

„KITA-NET“ ist gut gestartet – und offenbart katastrophale Zahlen

Kommunalpolitik

Die Einführung des Programms „KITA-NET“ zur Vergabe der Kinderbetreuungsplätze in Bonn ist zufriedenstellend verlaufen. Dies teilt die Verwaltung in einer Antwort auf eine Große Anfrage der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn mit. Entsetzt zeigt sich die SPD-Fraktion jedoch, dass fast 1.800 Kita-Plätze in Bonn fehlen.

„Laut der Verwaltung suchen noch rund 1.800 Eltern Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder“, verweist Dörthe Ewald, kinder-, jugend- und familienpolitische Sprecherin der Fraktion, auf den Bericht der Verwaltung. „Das ist katastrophal. Wir müssen dringend weitere Plätze schaffen. Gleichzeitig liegen 9 der 18 aktuellen Kitabauvorhaben hinter dem Zeitplan zurück. Das geht nicht! Neben zusätzlichen Räumen ist aber auch weiteres Personal für die Kinderbetreuung von Nöten. Für all das muss endlich richtig Geld in die Hand genommen werden. Die Entwicklungschancen der Kinder und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und damit auch die Verhinderung von Kinder- und Familienarmut, für alle Bonnerinnen und Bonner muss uns das wert sein.“

Die Fraktionsvorsitzende Angelika Esch fragt: „Warum geht der Ausbau nicht schneller? Alle in Verwaltung und Politik wissen doch schon seit Jahren von den fehlenden Betreuungsplätzen. Und trotzdem bauen und eröffnen wir viel zu wenige Einrichtungen, ob als Neubau oder in bestehenden Gebäuden. Vielleicht liegt es ja am Millionengrab Beethovenhalle. Die Verwaltung und wir wollten damals die kleine Sanierungsvariante. Selbst wenn diese doppelt so teuer geworden wäre als geplant, hätten wir heute 100 Millionen Euro mehr für Investitionen in Kitas und Schulen zur Verfügung. So aber müssen unsere Kinder für den Wunsch eines monumentalen Denkmals für CDU und Grüne zahlen.“

 

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