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Binnaz Öztoprak. Ihre Stadtverordnete für Bonn

meine Themen

Unser Stadtbezirk Hardtberg bietet ein attraktives Wohnumfeld. Mit unseren Gewerbebetrieben und den Bundesministerien ist er ein bedeutender Arbeitsstandort. Unsere aktiven Vereine in Duisdorf, in Lengsdorf, auf dem Brüser Berg und auf der Hardthöhe bereichern das vielfältige Umfeld, in dem wir leben. Wir müssen unsere Heimat in Bonn so entwickeln und erhalten, dass alle auch zukünftig eine gute Infrastruktur vorfinden.

Darum setze ich mich ein für:

  • bezahlbares Wohnen
  • Erhalt und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen
  • Integration durch Bildung
  • mehr Angebot an Ganztags- und Gesamtschulen
  • Barrierefreiheit
     

    Wenn Wohnungen, Verkehrsmittel oder öffentliche Einrichtungen von Personen selbständig und überwiegend ohne fremde Hilfe verwendet werden können, gelten sie als barrierefrei.

    Lassen Sie uns gemeinsam den Blick für die Barrierefreiheit in unserem Wohn- und Lebensumfeld schärfen und Vorschläge für Verbesserungen einbringen. Mittel können einfache Möglichkeiten von Rollstuhlrampen bis zu Hinweisschildern in Blindenschrift sein.

  • gute Infrastruktur
  • mehr Lärmschutz
  • Schwimmbäder erhalten
  • Vereine unterstützen
  • mehr Bürgerbeteiligung
  • moderne Sport- und Freizeiteinrichtungen für alle
     

Ich werde mich im Rat für Ihre Interessen einsetzen, damit die Lebensqualität in unserer Stadt auch weiterhin einen hohen Stellenwert haben wird. Sprechen Sie mich an. Gerne nehme ich Ihre Anregungen auf.

 

Geselschaft zusammenhalten

Die Gesellschaft zusammenhalten

 

Angesichts der riesigen Aufgaben, vor die uns die Aufnahme und Unterbringung von ca. 150 Geflüchteten pro Woche seit vielen Monaten stellt, ist es wichtiger denn je, dass wir uns darum kümmern, die Gesellschaft zusammenzuhalten. „Wir schaffen das“, hat die Kanzlerin gesagt. „Wir können das schaffen“, würden wir es ausdrücken. Aber dafür müssen wir die Gesellschaft zusammenhalten und gemeinsam darauf achten, dass die Willkommenskultur, die in Bonn von Beginn an herausragend gut war, nicht unter dem Druck zusammenbricht. Wohnungen, Kita- und OGS-Plätze, aber auch Sporthallen – all das muss für alle Bonnerinnen und Bonner weiterhin in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt werden. Dafür steht die SPD und dafür kämpfen wir in den Fachausschüssen des Rates.

Die Verwaltung stärken
Wohnraum für alle
Wohnraum planen, Wohnraum schaffen – Flüchtlingsunterbringung mit Weitblick
Liegenschaften von Stadt, Land, Bund und privat für kurz-/mittelfristige Flüchtlingsunterbringung aktivieren
Fertighäuser, Beton-Shelter, Holzständerhäuser und Leichtbauhallen – Wer baut, der bleibt.
Unterbringung in Sporthallen vermeiden

 

Kalenderblock-Block-Heute

Alle Termine öffnen.

22.06.2019, 15:00 Uhr
AsJ Bonn/Rhein-Sieg/Euskirchen: Besichtigung Kanzlerbungalow
Ort: Treffpunkt: Eingang des ehemaligen Bundeskanzleramts (Dahlmannstr. 4)

23.06.2019, 11:00 Uhr
OV Beuel: Podiumsdiskussion „Wir wollen Wohnen - Was läuft schief in Bonn?“
Ort: Pantheon (Siegburger Str. 42)

24.06.2019, 09:30 Uhr
AG 60+ der Bonner SPD: Seniorenfrühstück
Ort: PAUKE (Endenicher Str. 43; 53115 Bonn)

24.06.2019, 09:30 Uhr - 11:30 Uhr
Seniorenfrühstück der AG 60 plus
Ort: Bistro PAUKE, Endenicher Str. 43, 53115 Bonn

28.06.2019, 19:00 Uhr
AG Migration & Vielfalt: Sitzung
Ort: Parteihaus (Clemens-August-Str. 64; 53115 Bonn)

Alle Termine

 

SPD

Nach dem Wechsel von Katarina Barley in das Europaparlament wird Christine Lambrecht, bisher Parlamentarische Staatssekretärin im Finanzministerium, neue Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz.

Pflegekräfte verdienen Anerkennung und eine gute Bezahlung. Doch bislang wurden sie nur sehr gering - und sehr unterschiedlich - entlohnt. Das ändern wir jetzt. Mit dem "Gesetz für bessere Löhne in der Pflege" sorgen wir dafür, dass Pflegerinnen und Pfleger endlich anständig bezahlt werden.

Eine Woche lang hatten die SPD-Mitglieder Zeit, ihre Ideen zu schicken, wie sich die Mitglieder aktiv an der Wahl des oder der neuen Parteivorsitzenden beteiligen sollen. Das Interesse war enorm, über 23.000 Vorschläge haben den Parteivorstand erreicht. Hinzu kamen weitere Rückmeldungen aus den Gliederungen, Landesverbänden, Unterbezirken, Ortsvereinen.

Die Koalitionsspitzen von SPD und Union haben sich auf eine Reform der Grundsteuer verständigt. Außerdem werden 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler entlastet, in dem für sie der Solidaritätszuschlag abgeschafft wird. Um Klimaschutz voranzutreiben soll bis September ein Klimaschutzgesetz verabschiedet werden. Auch ein Paket für bezahlbares Wohnen ist bis Ende August geplant.

Viele internationale Konzerne machen Milliardengewinne - zahlen aber kaum Steuern. Starbucks, Facebook, Amazon & Co. tragen weniger zum Gemeinwohl bei als der Bäcker um die Ecke. Damit machen wir jetzt Schluss!